30. August 2012

Ernährung des Hundes mit getreidefreiem Hundefutter

Hundefutter ist ja so eine Sache für sich...
Die meisten schwören auf das herkömmliche Trocken- oder Dosenfutter, einige kochen vielleicht sogar selbst für Ihre Hunde, dann gibt es noch die Vertreter des BARF-Konzeptes, die ihre Hunde ausschließlich mit Fleisch füttern und sogar solche, wo nur Vegetarisches in den Futternapf wandert.

Außerdem hat sich eine weitere Sparte entwickelt, die ihren Hunden nur getreidefreies Hundefutter (oder auch hypoallergenes Hundefutter genannt) zum Futtern geben.


Bis vor kurzem kannte ich mich in diesem Gebiet überhaupt nicht aus, aber nachdem ich das Internet nach getreidefreiem Hundefutter unsicher gemacht habe, könnte ich mir eine Fütterung der Doggis ohne Getreide durchaus gut vorstellen.


Denn eigentlich ist es ja logisch:
Der Hund stammt vom Wolf ab und was frisst der Wolf? Fleisch! Der Verdauungstrakt ist deshalb auf tierische Fette ausgerichtet und sollte auch mit diesen "gefüttert" werden.
Nur weil wir Menschen der Meinung sind, dass zu viel Fleisch ungesund und Getreide für unseren Körper wichtig ist, heißt das ja noch lange nicht, dass auch der Hund Getreide unbedingt benötigt ;)

Denn was hat es auf sich, dass immer mehr Hunde an Allergien erkranken? Also früher bin ich der Meinung, gab es so etwas noch nicht, als die Hunde täglich ihr Stück Fleisch vorgesetzt bekommen haben.
Besonders Halter von Hunden mit Allergien sollten deshalb auf getreidefreies Hundefutter umstellen und schauen, ob es dem Vierbeiner so besser geht.

Kaufen könnt ihr getreidefreies Hundefutter mit einem hohen Fleischanteil ganz einfach im Fachhandel oder im Internet, wo ihr beispielsweise individuelles Tierfutter von vetmix.com erhaltet.


Bildrechte: www.vetmix.com