5. September 2012

Der Philips HomeCooker im großen Kochtest

Nachdem meine Mutter euch schon HIER mit den wichtigen Infos rund um den HomeCooker von Philips versorgt hat, berichtet sie euch heute über ihre Erfahrungen beim Kochen und Co. mit dem HomeCooker:

Nachdem am Freitag das Überraschungspaket ankam und die Bedienungsanleitung ausführlich studiert wurde, konnte es am Samstag gleich mit Kochen losgehen.
Meine Kinder lieben Haferbrei mit Banane, allerdings kommt es dabei doch oft vor, dass sich im Topf beim Kochen etwas absetzt; besonders, wenn man nicht die ganze Zeit Lust auf Rühren hat...^^



Deshalb war das erste Gericht - Haferbrei mit Banane - gleich eine Härteprobe für den HomeCooker und ich war gespannt, ob wirklich nichts anbrennt. 

Dazu habe ich zunächst gehobelte Mandeln geröstet und anschließend Milch, Haferflocken und eine Prise Salz in den HomeCooker gegeben. Die Zeit auf 12 Minuten programmiert - und ja, dann habe ich mich wirklich getraut, die Küche zu verlassen, in der Hoffnung, der HomeCooker macht das schon?!


Nach 12 Minuten ertönte dann das ersehnte Piepen und ich war schon sehr gespannt auf den Anblick - und tatsächlich, nichts angebrannt!!
Einfach noch die Bananen und Mandeln dazugeben und genießen.


Der erste Kochversuch also schon mal ein voller Erfolg! Unseren Haferbrei am Morgen gibt es jetzt jedenfalls nur noch so :)



Ein kleines Video dazu habe ich auch noch gedreht, damit ihr den HomeCooker mal in Aktion seht (meine Videos findet ihr auch auf Youtube):


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Am Sonntag sollte es schon ein bisschen mehr sein und wir beschlossen unser Lieblingsgericht Spagetti Bolognese zu kochen.


Dazu erstmal Schinken anbraten. Dabei haben wir gemerkt, hui, riecht super lecker, aber auch ganz schön stark - wo ist die Abzugshaube??? 

 

Deshalb werden wir den HomeCooker in Zukunft immer auf den Herd stellen, damit der Geruch durch die Abzugshaube gleich nach draußen verschwinden kann.
Nun waren wir gespannt, denn zum ersten Mal haben wir den Schneideturm ausprobiert.
Dazu das Schneidblatt einlegen, alles schließen, den Schalter auf 1 stellen und die vorbereiteten Zwiebeln und Möhren in den Turm drücken.

Es funktioniert auf jeden Fall, allerdings bleiben doch ein paar Reste auf der Scheibe liegen. Leider auch der Knoblauch, den wir dann mit dem guten Turbo Chef zerkleinert haben.

 
Praktisch ist der Turm aber auf jeden Fall. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte die Möhrchen per Hand klein raspeln müssen, nein danke ;)
Außerdem ist es eine super Idee, dass das Gemüse sofort in den Topf fällt und man so viel weniger dreckig macht. Morgen starten wir einfach einen neuen Versuch mit dem Schneideturm :)

Nun nur noch das Hack, Tomaten und Rotwein zum geraspelten Gemüse dazugeben und Zeit und Temparatur einprogrammieren. 90 Minuten sollte die Soße nun eigentlich kochen, was uns echt zu viel war. Deshalb haben wir einfach mal nur die Hälfte genommen und dann probiert.
Sieht doch schon echt gut aus oder?


Und so hat sie auch geschmeckt! Total lecker und das mit so wenig 
Aufwand :)


Die wird auf jeden Fall nachgekocht!!


Auch hier wieder ein Video:



Jaaa, so macht Kochen richtig Spaß, denn ich muss nicht mehr wie die ganzen Jahre davor von 16.30 bis 18.00 Uhr nur in der Küche verbringen, sondern kann man zwischendurch auch mal in die Sonne legen oder mich einfach entspannen.

Wir sind schon sehr auf die nächsten Gerichte gespannt :D