21. Juni 2011

SodaStream Fizz - der Trinkwassersprudler für mich!

Heute möchte ich euch von einem Gerät berichten, das absolut zu meinen Lieblingsartikeln gehört :)

Und zwar vom SodaStream Fizz.

Test Sodastream Fizz Trinkwassersprudler
 

Die Marke SodaStream kennt ihr sicherlich oder?
Wenn nicht: SodaStream vertreibt Trinkwassersprudler, mit denen ihr ganz einfach Kohlensäure in euer Trinkwasser zaubern könnt.

Die Vorteile liegen da ja auf der Hand:
- kein nerviges Wasser schleppen und zurückbringen mehr
- super viel Geld sparen (wir kaufen z.B. ein Markenmineralwasser für ca. 6 € pro Kiste und ich alleine trinke am Tag knapp 3 Liter aus)
- ich tu etwas für die Umwelt, weil nun weniger Plastikflaschen produziert werden müssen
- keine Rückenschmerzen mehr, weil ich nicht jeden Tag 3 Liter Wasser 2 Kilometer zu Fuß zum Büro schleppen muss
- endlich mehr Platz in der Küche bzw. im Haushaltsraum
- so viel Kohlensäure wie man möchte - nicht zu wenig und nicht zu viel

Jetzt seid ihr baff was?
Oder habt ihr etwa auch schon alle einen SodaStream?

Das Design des Sodastreams hat sich in den Jahren übrigens total verändert - gott sei Dank finde ich!

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Während die Sprudlergeräte früher wohl eher im Schrank versteckt wurden, machen sie jetzt in der Küche optisch ganz schön was her.
Ich habe meinen Fizz seit kurzem im Büro stehen und fast alle haben schon nachgefragt, was ich denn da für ein schickes Gerät stehen habe ;)


Die Anwendung ist auch super einfach:

 
Der SodaStream kommt in einem Teil bei euch an - ihr müsst lediglich den Kohlensäure-Zylinder hinten eindrehen. Und schon könnt ihr loslegen!

 





1. Die mitgelieferte Sprudler-Plastikflasche bis zur Markierung mit Wasser füllen.



 
2. Am "Hinterkopf" des Fizz auf den Kipphebel drücken, wodurch das Ventil nach vorne gedrückt wird und ihr die Flasche einfacher eindrehen könnt.

 





3. Nun so oft wie ihr mögt den Sprudlerhebel nach unten drücken, bis ihr genügend Kohlensäure habt.

 


4. Noch einmal auf den Hebel am Hinterkopf drücken, wodurch ein lautes Zischen ertönt und ihr die Flasche hinausdrehen könnt.

 


5. FERTIG!!







Falls ihr pures Mineralwasser nicht so gerne mögt und es etwas langweilig findet, bietet SodaStream viele verschiedene Sirups an, mit denen ihr euer Wasser aufpeppen könnt.
Was ich beispielsweise gerne einmal probieren würde, ist der Apfel-, Kirsch- und Orangensirup.
Bald werde ich euch aber auch schon einen Sirup vorstellen, also seid gespannt :)


Was ich ja noch gar nicht erwähnt habe ist, dass der Fizz etwas kann, was alle anderen Modelle nicht können.
Und zwar zeigt er mithilfe eines FizzChips und einer digitalen Anzeige an, wie viele Liter ihr noch mit dem eingedrehten Kohlensäurezylinder sprudeln könnt und auch ganz toll: wie viel Kohlensäure ihr in die Flasche gesprudelt habt.


Allerdings gibt es nicht nur meine super coole Fizz-Variante als Sprudler, sondern noch viele weitere Modelle.
Ziemlich neu ist beispielsweise der SodaStream Penguin, der mit Glaskaraffen und nicht mehr mit Plastikflaschen verwendet wird.


Wenn ihr euch nun auch einen SodaStream Fizz kaufen wollt - er kostet 89,90 €.
Die günstigsten Sprudlergeräte gibt's aber auch schon ab 49,95 €. Ein Preis, der sich 100 % rentiert macht!! Also schaut doch mal bei SodaStream vorbei :)

Falls ihr doch mal durchrechnen wollt, wie viel ihr mit dem SodaStream an Wasserkosten sparen könnt: Ein Kohlensäurezylinder für 8 € reicht laut SodaStream für die Herstellung von bis zu 60 Liter gesprudeltem Trinkwasser. Bei mir reicht er allerdings viiiel länger, weil ich immer nur sehr wenig Kohlensäure in's Wasser gebe...