3. September 2012

Die neue Küchenmaschine HomeCooker von Philips im Test

Gestern habe ich euch ja schon berichtet, dass meine Mutter über die Konsumgöttinnen die neue Küchenmaschine HomeCooker von Philips testen darf.

In der Zwischenzeit haben wir natürlich schon ein paar Rezepte ausprobiert und meine Mutter möchte euch ihre Erfahrungen natürlich nicht vorenthalten.

Heute geht es allgemein aber erstmal um die
Vorstellung des HomeCookers :)


Der Homecooker ist eine neuartige, multifunktionale Küchenmaschine, die kochen, garen, dämpfen, schmoren, schnibbeln, schneiden und vieles mehr auf einmal kann!

Mitentwickelt wurde sie unter anderen durch den weltberühmten Starkoch Jamie Oliver.
Durch das Wunderding soll gesundes Kochen stressfreier werden und wir waren natürlich sehr gespannt, was denn dadran wäre :D

Dafür muss man natürlich erstmal wissen, welche Gerätschaften zum HomeCooker gehören...
Das Küchengerät besteht quasi aus zwei Teilen: 
dem Schneideturm mit einem 5-1DirectCut-System, der Gemüse und Fleisch klein schneidet, hackt oder reibt und dem Topf mit integriertem Rührarm.


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Der Schneideturm


Der Schneideturm kann Gemüse, Fleisch und Käse in Scheiben schneiden, raspeln, reiben oder à la Julienne schneiden.




So ist der Turm eine echte Arbeitserleichterung, denn besonders das Schnibbeln von Gemüse hält immer sehr auf, wie ich finde.
Insgesamt sind fünf verschiedene Schneidblätter enthalten, die ganz einfach auf der Drehscheibe befestigt werden können.


Der Schneideturm kann durch seine abgerundete Form genau an den Kochtopf gestellt werden, so dass zerkleinerte Lebensmittel direkt in den Topf fallen und nicht mehr mühselig auf einem Brettchen kleingemacht werden müssen.




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Der Topf

 

 

Das besondere an dem 3 Liter Edelstahltopf mit integriertem Rührarm ist, dass ihr per Knopfdruck eine bestimmte Temperatur (40 bis 250°C) und gleichzeitig eine bestimmte Zeitdauer (0 bis 99 Minuten) auswählen könnt.
So könnt ihr beispielsweise einstellen, dass der Milchreis bei 130°C für 30 Minuten gerührt wird und ihr könnt in der Zwischenzeit den Haushalt schmeißen. 
So soll es doch sein oder? :)

Der 3 Liter Topf macht auf jeden Fall vier hungrige Mäuler satt, wenn der Hunger nicht ganz so groß ist auch bis zu sechs.


Wenn die Zeit rum ist, die Kids aber noch immer draußen spielen, könnt ihr das Gericht einfach bei 70°C warmhalten, ohne Angst zu haben, dass etwas anbrennt.
Der Rührarm ist nämlich so konzipiert, dass er das Essen im Topf durchmischt und vom Topfboden entfernt.
 


Direkt auf den Kochtopf kann der Pasta- bzw. Reiseinsatz gesetzt werden, der ganz einfach bei kochendem Wasser Reis oder eben Pasta kochen kann.



Besonders gedämpftes Gemüse ist ja sehr gesund, weil die meisten Vitamine erhalten werden können. Auch der HomeCooker besitzt ein Dampfkorb und eine Dampschale, mit denen ihr Gemüse, leckeren Fisch, zarte Kartoffeln oder sogar Süßspeisen zubereiten könnt.


Ganz oben drauf gehört dann der Glasdeckel (oder natürlich auch einfach nur auf den Kochtopf), der das Wasser beim Dämpfen oder Kochen im Topf hält.
Durch das Glas könnt ihr eure Speisen natürlich auch jederzeit beobachten.



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Mitgeliefert wurde außerdem ein hübsches Rezeptbüchlein von Jamie Oliver mit 20 leckeren Rezepten, von denen wir viele sicherlich noch ausprobieren werden. Darin enthalten ist beispielsweise Risotto, Eintöpfe, Salate, Soßen, Süßes, Bolognese und mehr.



Der HomeCooker ist also wirklich vielseitig einsetzbar - nichts ist unmöglich!
Und wenn ihr euren HomeCooker registriert, erhaltet ihr ein Jahr lang jeden Monat ein weiteres Rezept.

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Gut gefällt uns ebenfalls, dass alle Teile spülmaschinenfest sind (natürlich bis auf den Motor) und man so nicht so lange mit dem Reinigen aufgehalten wird.
Erhältlich ist der HomeCooker je nach Wahl in schwarz oder weiß.

Sooo, ich glaube ihr habt jetzt schon einen ersten Eindruck vom HomeCooker erhalten können.
Wenn ihr Fragen haben solltet, natürlich einfach stellen, ich beantworte sie gerne :)

Spätestens übermorgen bekommt ihr dann auch unsere Kocherlebnisse zu lesen :D

Der HomeCooker kostet übrigens 400 €.