6. Oktober 2017

Remington Glättbürste im Test

Vor einigen Wochen habe ich euch berichtet, dass ihr bei den Konsumgöttinnen die neue Keratin Protect Haarstyling-Serie von Remington testen könnt. Ich hatte Glück und die Remington Glättbürste kam doch tatsächlich bei mir an :)




Die Glättbürste im Detail


Die Glättbürste ist quasi ein Glätteisen und eine Haarbürste in einem. Während sie durch die Haare fährt, glättet sie sie gleichzeitig und reduziert so die Stylingzeit.



Die Glättbürste von Remington macht einen sehr hochwertigen Eindruck und ist gut verarbeitet. Das schwarz-graue Design gefällt mir sehr gut, es schaut richtig edel aus. Die keramikbeschichteten Borsten sind mit Keratin und Mandelöl angereichert und sollen so für gesund aussehendes, geschmeidiges und glänzendes Haar sorgen.
Zusätzlich sollen fliegende Haare durch den Ionen-Generator vermieden werden.





Auf dem digitalen Display könnt ihr je nach Haartyp drei Temperatureinstellungen auswählen (150, 190 oder 230°C). Die Aufheizzeit beträgt 30 Sekunden.




Positiv aufgefallen ist mir außerdem das sehr lange 3 m Kabel, das Kabeldrehgelenk und dass die Borsten mit kühlen Enden gegen Verbrennen ausgestattet sind.




Was ich bisher auch noch gar nicht kannte, ist das Hygiene-Siegel, das ein unbenutztes Gerät garantiert. Wirklich klasse!


 

 

Die Glättbürste im Praxistest


Ich durfte bereits eine günstigere Glättungsbürste von Kealive testen und war deshalb gespannt, ob mir die mehr als doppelt so teure Bürste von Remington besser gefällt.



Die Glättbürste von Remington ist schon mal deutlich schwerer (finde ich schon fast zu schwer!) und sieht hochwertiger verarbeitet aus. Die Temperatur kann man bei der Kealive Bürste in 5er-Schritten exakter einstellen, die drei verschiedenen Temperatureinstellungen bei der Remington reichen mir allerdings auch aus.



Zum Einschalten der Glättbürste drückt ihr einfach auf den unteren Knopf und mit dem oberen stellt ihr die gewünschte Temperatur ein. Ein roter Punkt blinkt dann solange, bis die jeweilige Temperatur erreicht ist.

Etwas irritiert bin ich von den angeblich kühlen Enden der Borsten, denn auch diese werden richtig heiß! Vielleicht nicht ganz so heiß wie die Borsten selbst, aber anfassen sollte man die Enden wegen Verbrennungsgefahr trotzdem nicht...



Vor der Benutzung der Bürste sprühe ich auf meine Haare immer einen Hitzeschutz, da die Wärme die Haare ja doch angreift. Wichtig ist, dass die Haare vollkommen trocken sind. Bürste anschalten und los geht's. Bei dickeren Haaren solltet ihr die Haarsträhnen einzeln in die Hand nehmen und die Bürste hindurch ziehen, bei mir reicht es aber aus mit der Bürste ganz normal durch die Haare zu kämmen.

Nach nicht einmal 3 Minuten sind meine naturkrausen Haare tatsächlich glatt!! Und das Ergebnis hält sogar auch bei Feuchtigkeit und auch am nächsten und übernächsten Tag noch an! Ich habe auf dem Nachher-Bild extra kein Öl in die Haare gegeben, damit sehen sie aber noch deutlich besser aus ;)

Vorher



Nachher





 Fazit


Ich bin wirklich sehr zufrieden mit der Remington Glättbürste. Meine Haare sehen nach der Anwendung deutlich gesünder aus, glänzen richtig schön und fallen so hübsch, wie ich es mir immer gewünscht habe. Meine Haare trage ich deshalb nun deutlich öfter offen!

Mit 60 Euro ist die Glättungsbürste allerdings auch nicht ganz günstig. Wem die Keratin Beschichtung nicht so wichtig ist, kann auch gut auf die von mir getestete deutlich günstigere Kealive Bürste ausweichen ;)


Hier nochmal die Vor- und Nachteile zusammengefasst:

Vorteile:
+ 3m langes Kabel
+ Kabeldrehgelenk
+ 3 Temperatureinstellungen
+ Keratinbeschichtung
+ schnelle und einfache Anwendung
+ glatte Haare
+ gesund aussehende Haare
+ Ergebnis hält mehrere Tage

Nachteile:
- teuer
- relativ schwer



Meine Bewertung für die Remington Glättbürste: