28. Juli 2019

Franchise im Kosmetik-Bereich

*Anzeige

Habt ihr euch schon mal über Franchiseunternehmen Gedanken gemacht oder informiert?
Wir hatten das Thema ausführlich in der Schule und ich fand es da schon recht spannend. Es hört sich ja auch ziemlich vielversprechend an.



Wenn Du gerne ein Geschäft betreiben möchtest, aber nicht wirklich Ahnung von BWL, Zahlen, Papierkram, Werbung und Co. hast, ist Franchising wahrscheinlich die beste Lösung.
Denn vieles wird "von oben" gemanagt und du kannst dich eher auf das Geschäft konzentrieren, also genau das, was dir Spaß macht.


Bekannte Franchise-Unternehmen


Wenn ich so überlege, fallen mir als erstes McDonald's und Subway ein. Aber auch Fressnapf, die Schülerhilfe, TUI und natürlich Burger King zählen dazu. Im Kosmetikbereich ist The Body Shop auch sehr bekannt und in jeder größeren Stadt anzutreffen.
Egal ob Lebensmittel, Kosmetik, Sport oder Entertainment, Franchise ist eigentlich überall vertreten.

So funktioniert Franchising


Als Franchisenehmer kauft man das Geschäftsmodell des Franchisegebers und zahlt dafür eine monatliche Gebühr, die häufig vom Umsatz abhängig ist. Dennoch ist der Franchisenehmer rechtlich und finanziell unabhängig vom Franchisegeber.

Tja, wie meistens im Leben hat dieses Modell sowohl Vor- als auch Nachteile.
Es ist natürlich eine große Hilfe, wenn man ein Geschäft eröffnet, dass Konsumenten bereits bekannt ist und bereits erfolgreich auf dem Markt etabliert ist. Der Franchisegeber unterstützt häufig bei der Suche eines geeigneten Gebäudes und der geeigneten Lage und hilft bei den Verträgen. Ebenfalls können Produkte deutlich günstiger eingekauft werden, da die Kette bei Lieferanten natürlich mehr abnimmt und dadurch günstigere Preise erhält.
Auch um das Marketing wird sich von oben gekümmert, so dass Konsumenten auf das neue Geschäft aufmerksam werden.

Nachteilig ist, dass nicht der komplette Umsatz behalten werden darf und dass man gewissenermaßen abhängig vom Franchisegeber ist.
So kann man beispielsweise die Werbung nicht beeinflussen und häufig auch nicht, welche Produkte verkauft werden sollen. Außerdem benötigt man eine vorgegebene Menge an Eigenkapital, die bei nur 10.000 Euro, aber auch bei 50.000 Euro und mehr liegen kann.

Franchise-Angebote im Kosmetikbereich


Auch im Kosmetik-Bereich ist Franchise sehr beliebt. Schließlich wollen wir Frauen ja immer hübsch aussehen - ganz egal ob Haare, Gesicht, Füße, Hände oder Beine. Dafür geben wir auch gerne etwas mehr Geld aus, denn wenn wir gut aussehen, fühlen wir uns wohl (oder etwa nicht? ;-))

Stellt euch mal vor, mehr als 16 Milliarden Euro werden jährlich in Deutschland für Kosmetik und Körperpflegemittel ausgegeben. Wahnsinn oder? Da wäre es natürlich nicht verkehrt, wenn man den ein oder anderen Euro davon in das eigene Portmonee stecken könnte.

Das Angebot an Franchise-Unternehmen ist gerade im Kosmetikbereich sehr groß. Wichtig ist, dass man ein Unternehmen findet, mit dem man sich identifizieren kann und dessen Produkte man guten Gewissens verkaufen kann, da man hinter ihnen steht.

Wenn ihr euch genauer informieren wollt, was es für Möglichkeiten im Kosmetik-Bereich in Bezug auf Franchise gibt, schaut doch mal auf https://www.punktfranchise.de/K-385-kosmetik-franchise/ vorbei.
Dort werden Kosmetikunternehmen aufgelistet, die mit Franchise arbeiten und zusätzlich erfahrt ihr gleich, wie viel Eigenkapital ihr benötigt und wie viel Gesamtinvestitionen auf euch zukommen. Außerdem erfahrt ihr Hintergrundinfos zu dem jeweiligen Unternehmen, falls ihr es noch nicht kennt. The Body Shop sagt mir natürlich etwas, Camille Albane, hairfree oder smileffect dagegen weniger.
Für einen ersten Überblick auf jeden Fall sehr sinnvoll, um sich zu überlegen, in welche Richtung man gehen möchte.

Franchise-Träumereien


Mein Mann hat immer viele Geschäftsideen auf Lager und hat sich tatsächlich schon öfter Gedanken gemacht, selbst ein Franchise-Unternehmen aufzumachen. Insbesondere im Bereich Lebensmittel, zum Beispiel Subway oder ähnliches. Er hat sich sogar schon überlegt, in welcher Straße so ein Geschäft ordentlich Umsatz bringen würde und was wir noch so alles beachten müssten. Das praktische ist nämlich, dass man beim Franchising meist Gebietsschutz hat, was bedeutet, dass beispielsweise kein weiterer Subway zwei Straßen weiter öffnen darf.

Es ist auf jeden Fall klar, dass so eine Geschäftsgründung als Franchise-Shop deutlich einfacher wäre, als selbst alles auf die Beine stellen zu müssen.
Aber ich denke, dass es in den nächsten Jahren erst einmal bei Träumereien bleiben wird. Schließlich haben wir mit unseren beiden kleinen Mäusen erstmal genug zu tun und die sicheren Jobs kündigen, werden wir ganz sicher auch nicht.
Aber Träumen darf ja noch erlaubt sein oder? ;) Und wer weiß, vielleicht sagen wir in 10 oder 20 Jahren, dass wir unser Glück einfach mal versuchen?