18. Januar 2016

Putzen - ein notwendiges Übel

PUTZEN gehört nicht zu meinen liebsten Hobbys, ich würde es eher ganz weit unten auf meiner Beliebtheitsskala ansiedeln^^

Ich verstehe wirklich nicht, dass manche Frauen Putzen als ihr Hobby bezeichnen, weil sie dabei so richtig abschalten und sich entspannen können.
Da fallen mir wirklich Tausend schönere Möglichkeiten ein, meine Zeit zu verbringen!


 

Der Schmutz ist überall


Und das Schlimme ist ja, dass der Schmutz nach drei Tagen schon wieder da ist o.O Manchmal frage ich mich wirklich, wo das bloß alles her kommt!
Besonders unser Waschbecken im Badezimmer sieht nach einem Tag schon wieder total dreckig aus, obwohl wir uns wirklich vorsehen. Manchmal denke ich, ob das Material den Dreck irgendwie anzieht so wie Motten das Licht.

 

 

 

Putzen muss sein


Aber nichtsdestotrotz muss Putzen ja sein! Erstens wäre es mir peinlich vor Freunden, sie in meine schmuddelige Wohnung einzuladen und auf der anderen Seite würde ich mich selbst auch nicht wirklich wohl fühlen, wenn ich überall den Staub und das Chaos sehen würde :D

Und das Gute am Putzen ist ja, dass man sich nach einem Großputz richtig gut fühlt - okay, vielleicht nicht gerade vom körperlichen Zustand her, denn nach ein paar Stunden Putzen bin ich wirklich kaputt, sondern vom Seelischen, dass man stolz ist, dass alles wieder glänzt!


Allerdings geht fürs Putzen ja auch mächtig viel Zeit drauf! Manchmal frage ich mich echt, was ich in der Zeit alles hätte machen können. Vor allen Dingen, wenn man nach der Arbeit erst spät nach Hause kommt und sich eigentlich nur noch aufs Sofa freut.

Meistens schaffe ich es in der Woche sowieso nicht sauber zu machen und das Putzen wird auf das Wochenende verschoben. Zum Feierabend im Dunkeln putzen bringt ja eh nicht so viel, wenn man den Schmutz gar nicht so richtig sieht. Da bleibt also nur das Wochenende. Und da sind eigentlich schon wieder ganz viele Termine eingeplant, so dass das Putzen dann doch schneller ausfällt als gewollt... Aber das kennt ihr ja sicher selber oder? :D

 

 

Putzfrau im Dienst


Und wegen der knappen Zeit habe ich schon öfter mal überlegt, ob wir uns nicht eine Putzfrau gönnen sollten.
So käme ich nach Hause und das Bad ist geputzt, der Esstisch wäre krümelfrei und der Boden blank geputzt. Was für eine Vorstellung :)
So hätte ich kein schlechtes Gewissen, das ich eigentlich sauber machen müsste und kann meine freie Zeit schöneren Dingen widmen!


Falls ihr zufällig in Berlin oder dem Umland wohnen solltet, kann ich euch die Website von putzfrau-berlin24 empfehlen, auf der ihr eine Haushaltshilfe online buchen könnt.
Dort findet ihr geschulte Reinigungskräfte, die kompetent und haftpflichtversichert sind. Noch dazu ist der Preis pro Stunde gar nicht mal so teuer.

Ich kann euch nur raten professionelle Putzfrauen zu engagieren, die Erfahrung haben und schon länger in ihrem Job arbeiten. Bei einer privaten Anzeige aus der Zeitung hätte ich doch immer ein bisschen Zweifel, ob die Reinigungskraft auch tatsächlich gut putzt und nicht vielleicht doch mal etwas mitgehen lässt...

Bei einer Agentur hätte ich da ein deutlich besseres Gefühl. Ich werde mir die Idee auf jeden Fall nochmal durch den Kopf gehen lassen!

Habt ihr vielleicht auch eine Putzfrau oder putzt ihr (noch) selber?